Bemerkenswert

Gedankenfunke: Individualität

Jeder ist anders. Sei wie du bist. Klingt einfach, oder? Jetzt wurdest du so geboren, dann verhältst du dich auch so. Punkt. Oder doch nicht?

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Wird unsere Individualität durch die Gesellschaft gefährdet? Bin ich individuell oder passe ich mich an? Und ist Anpassung nicht auch ein Teil der Individualität? Heißt Individualität Vielfalt?

Nein, ich werde dir diese Fragen jetzt nicht alle beantworten, sorry. Das müsst du schön für dich selbst tun, einfach mal darüber nachdenken. Was ich kann, ist aber, meine persönlichen Erfahrungen  mit, sowie meine Gedanken über Individualität zu teilen. (Das Wort „Individualität“ kam gerade deutlich zu oft vor… 😀 )

Der Begriff Individualität (lat.: Ungeteiltheit) bezeichnet im weitesten Sinne die Tatsache, dass ein Mensch oder Gegenstand einzeln ist und sich von anderen Menschen beziehungsweise Gegenständen unterscheidet.

Wir sind einzigartig, unverwechselbar. Und zwar jeder Einzelne von uns. Alle unsere Erfahrungen prägen und beeinflussen uns in unserem Handeln, formen uns. Vielleicht bedeutet eben auch das Individualität, dass Einflüsse von außen uns verändern. Das ist ganz natürlich. Aufgrund unserer Erfahrungen reagieren, denken und beurteilen wir anders. Kein anderer Mensch auf der Erde hat exakt den gleichen Erfahrungs-Mix. Aber mal davon abgesehen, ist es nicht auch Individualität, eben diese zu erkennen und auszuleben? Sich so zu akzeptieren, wie man ist? Genau so zu handeln, wie man ist, ohne sich von anderen abhängig und verrückt zu machen? Ich persönlich sage: Jein. Es gibt viele Menschen, die das tun, was man ihnen sagt, auch wenn sie nicht dahinter steht, die sich emotional und auch anderweitig an andere Leute knüpfen, die Idealen und Trends hinterherhecheln und dabei sich selbst vergessen. Sie sind individuell. Einzigartig. Trotzdem. Obgleich sie versuchen, sich selbst in der gleichen Farbe anzustreichen wie andere (ob es diese Farbe überhaupt gibt?), ist ihre Palette immer noch unverwechselbar. Sie drängen ihre Individualität vielleicht in ein Korsett, aber diese ist trotzdem noch da. Muss man sich selbst erkennen, um absolut individuell zu sein? Meiner Meinung nach nicht. Ich denke, wir sind wie eine Farbpalette, wir haben vielfältige Eigenschaften. Eine Eigenschaft wäre beispielsweise unser Magentarot, das mögen wir gerne, zeigen es oft, deswegen haben wir viel Magentarot auf der Palette, wir benutzen es ja auch viel. Haselbraun mögen wir vielleicht nicht so gerne, aber wir gebrauchen es immer wieder, es überkommt uns einfach, wir haben viel davon. Unser Schattengrün mögen wir, aber es kommt nicht oft zum Einsatz, es ist nur wenig von dieser Farbe auf der Palette, würden wir es mehr benutzen, hätten wir vielleicht auch mehr. Und manche Farben benutzen wir so selten, dass wir wahrscheinlich schon vergessen haben, dass wir sie besitzen, sie sind nur ein winziger Klecks, aber sie sind da. (Wenn ich das jetzt gerade nochmal durchlese, klingt es ziemlich seltsam, aber ich hoffe ihr versteht, was ich meine.) Klartext: Wir können uns gar nicht vollständig kennen, weil wir von Sekunde zu Sekunde vielfältiger werden. Was wir aber können: unsere Vielfalt zeigen. Also sei du selbst, entdecke dich weiterhin und überrasche andere Menschen mit Eigenschaften, die du noch nicht oder selten gezeigt hast. Und vor allem: Lass diese Eigenschaften gelten. Sie sind ein Teil von dir, sie sind okay, akzeptier sie, wie sie sind. Verteufel dich nicht dafür. Ich mag es auch nicht, dass ich manchmal klugscheiße, aber so isses nun mal, ich akzeptiere jetzt auch diesen Teil von mir, ich muss ihn ja nicht so oft zeigen. Ich konzentriere mich lieber auf meine guten Seiten und lasse meine Mitmenschen an ihnen teilhaben. Und nach meinen Erfahrungen das Wichtigste ist, die Meinung anderer nicht so ernst zu nehmen. Wenn sie ein Problem mit dir haben, ist das ja immer noch ihr Problem. Du kannst es nicht jedem rechtmachen, nicht jeder wird dich mögen. Und niemand kann alles an dir mögen, das kannst ja nicht einmal du. Aber es wird Leute geben, die dich akzeptieren, und zwar so wie du bist. Mit deinen Macken. Vielleicht, genau weil du nicht davor scheust, diese auch zu zeigen. Weil du du selbst bist. Ich habe für mich selbst erlebt, viel glücklicher zu sein, wenn ich nicht auf die Meinung anderer achte. Ich lebe meine Einzigartigkeit mehr aus. Ich bin mir gegenüber positiv, ich mag mich. Um ein gutes Gefühl zu haben, brauche ich keine anderen Menschen, das Tolle ist aber, wenn du gute Menschen findest, kannst du eben diese Zufriedenheit teilen. Was mich überrascht hat: Je mehr du du selbst bist und je weniger du dich von fremden Meinungen abhängig machst, desto positiver werden diese Meinungen. Man bewundert dich für dein Selbstbewusstsein.

Was können wir alle jetzt gemeinsam lernen? Wir können versuchen, uns vollkommen zu akzeptieren, auch wenn wir nicht sicher sein können, was unser völliges Ich ist. Wir können das nächste Mal, wenn wir über die Gedanken anderer grübeln, uns bewusst machen, dass es deren Gedanken sind, also nicht unsere Sache, es braucht uns nicht zu interessieren. Und wir können versuchen, Stück für Stück mehr wir zu sein und viele unserer Facetten teilen.

Wenn ihr in den Kommentaren über eure Erfahrungen berichten könntet, würde ich mich sehr freuen!

Auf Wiederlesen,

Geraldine Maya

Bemerkenswert

32 Fragen zum Kennenlernen

Zum Start des Blogs erzähle ich euch etwas über mich selbst.

Puh. Da ist endlich der Blog erstellt und nun können die Einträge her. Aber womit fange ich an? Damit ihr mich erstmal ein wenig besser kennenlernt, habe ich ein paar random Fragen zusammengestellt, die ich beantworten werde, und dann kann´s richtig losgehen!

  1. Wenn Du dich entscheiden müsstest, welche Person würdest Du zum Essen einladen? Das ist schwer zu sagen, aber wahrscheinlich irgendeine „weise“ Person wie den Dalai Lama, um über grundsätzliche Fragen zu reden. Ich denke, er hat einige interessante Lebensansichten, auch für Nicht-Buddhisten wie mich.
  2. Hast Du jemals (z.B. vor einem Telefonat) geprobt, was Du sagen willst? Die bessere Frage ist, wer hat es noch nicht getan? Ich habe schon sehr oft Gespräche in meinem Kopf geführt, nur sind sie nie Realität geworden, sodass ich mit tollen Antworten glänzen konnte…
  3. Wenn Du die Wahl hättest, was für eine „Superkraft“ würdest du Dir aussuchen? Ich würde gerne fliegen können, oder auch unterwasser atmen, bei beidem kann man sich frei bewegen, ohne auf Schwerkraft oder ähnliches achten zu müssen.
  4. Wenn Du die Möglichkeit hättest, würdest Du erfahren wollen, was in Deinem Leben noch so passiert? Definitiv nein. Ich finde Überraschungen und Fehler gehören zum Leben dazu und sind wichtig, außerdem denke ich nicht, dass es nur eine Zukunft geben kann. Wenn man sich an einer Stelle anders entscheidet, verändert sich ja auch die Zukunft und zu wissen, dass alles festgelegt ist, wäre für mich ziemlich deprimierend.
  5. Was ist für Dich das Wichtigste in einer Freundschaft? Damit überhaupt eine Freundschaft entstehen kann, sollte man die andere Person (und natürlich sich selbst) so akkzeptieren können, wie sie ist, man muss ja davon nicht alles mögen. Aber wenn die Freundschaft besteht, finde ich Vertrauen sehr wichtig, außerdem sollte man gemeinsam viiel Spaß haben können.
  6. Was würdest Du tun, wenn Du wüsstest, dass Du in einem Jahr stirbst? Ich denke, ich würde mir Must Do´s suchen (das will ich sowieso machen) und dann so viel erleben wie möglich, viel Zeit mit Menschen verbringen die mir wichtig sind und ihnen meine Zuneigung deutlich zeigen, einfach das Leben in vollen Zügen genießen (Warum kommt mir bei dieser Formulierung nur immer die Deutsche Bahn in den Sinn?). Ich finde, das sollte man aber auch sonst tun.
  7. Wann hast Du das letzte Mal vor jemandem geweint und wer war es? Das ist schon einige Monate her, war vor meiner ganzen Familie 😀 und einfach aus voller Erschöpfung und Frustration.
  8. Was ist Deine größte Leidenschaft? Meine richtige „Leidenschaft“ hab ich bisher noch nicht gefunden, aber ich lese viel und gerne. Was mich noch glücklich macht, ist, Zeit mit anderen Menschen zu verbringen und Neues zu erfahren.
  9. Wo siehst Du Dich in 5 Jahren? Dann werde ich (hoffentlich) Abi haben, und möchte gerne ins Ausland und meine Freiheit genießen. Weitere Pläne habe ich noch nicht, ich lass es einfach auf mich zukommen.
  10. Was war bis jetzt Dein schönster Urlaub? Da ist die Entscheidung schwer, aber ich glaube, in der Karibik (wir waren auf Dominica und Guadeloupe) war es bis jetzt am schönsten.
  11. Wovor hast Du am meisten Angst? Ich mag es nicht, in dunklen Räumen zu sein, aber meine „geheime Angst“ ist es, nicht so akzeptiert zu werden, wie ich bin.
  12. Was ist/war Dein Lieblingskuscheltier? Das ist eine Stoffmaus namens LaLeLu, die ich seit meiner Geburt besitze und immer noch sehr wichtig für mich ist.
  13. Machst Du Sport und wenn ja, welchen? Momentan mache ich nur Wing Chun, also Selbstverteidigung, aber ich möchte mich aufraffen und mal ein bisschen mehr tun.
  14. Was willst Du unbedingt noch lernen?  Sprachen. Momentan lerne ich englisch, französisch, spanisch, italienisch und japanisch (Sprachen sind irgendwie meine Stärke :D), aber ich möchte besser werden und noch mehr Sprachen können. Sie sind sozusagen das Tor zur weiten Welt, neuen Erfahrungen und Menschen, und gerade deswegen finde ich sie so faszinierend.
  15. Spielst Du ein Instrument?  Ja, seit ich 7(?) bin, spiele ich Klavier, jedoch habe ich seit mehr als einem Jahr keinen Unterricht mehr gehabt und außerdem hat mich das Üben, aber auch die strikten Regeln genervt. Meine Lehrer fanden es offenbar nicht so gut, wenn ich so spielte, wie ich wollte, sondern erwarteten, dass ich die Noten exakt umsetze. Auch deswegen spiele ich jetzt nur noch für mich selber und zwar genau so, wie ich es will.
  16. Wer ist Dein Lieblingsyoutuber? Das ist echt schwer zu sagen. Ich mag Juliens Videos (ist ja klar :D), aber auch verrücktere YouTuber wie Liza Koshy, manchmal mag ich auch JoeysJungle am liebsten. Es kommt also drauf an. Mal ganz abgesehen von den wenigen Kanälen, auf denen ich regelmäßig vorbeischaue, „entdecke“ ich manchmal jemand Neues, suchte diese Person 2-3 Tage, und das war´s dann.
  17. Sparst Du oder gibst Du aus? Ui, auch das ist schwer zu sagen. Ich spare und habe alle 2 Monate einen „Kaufrausch“, wo ich mir vor allem Kleinigkeiten, aber auch Größeres hole. Meist kaufe ich aber Deko oder DIY-Material.
  18. Wärst Du lieber blind oder taub? Natürlich beides nicht schön, aber wenn ich mich entscheiden müsste, wäre ich eher blind. Ich bin die ersten 11 Jahre meines Lebens mit einer starken Sehschwäche rumgelaufen und ich habe es weder gemerkt (wie auch, wenn man es nicht anders kennt), noch hat es mich sonderlich gestört, es war einfach so. Ich denke, wenn man von Anfang an blind ist, ist es wesentlich einfacher, aber da meine Augen eh nicht zu gebrauchen sind, könnte ich das eher verkraften.
  19. Was machst Du, wenn Du nicht schlafen kannst? Meistens zerbreche ich mir den Kopf über irgendetwas und mache mich verrückt, und wenn ich zu gar nichts mehr zu gebrauchen bin, versuche ich, mich einfach zu entspannen.
  20. Bist Du abenteuerlustig? Jein, ich liebe neue Erfahrungen und Nervenkitzel, aber ich brauche jemanden der mich sozusagen „anschubst“, sonst komme ich aus meiner Komfortzone nicht raus. Hinterher bin ich dieser Person eigentlich immer dankbar.
  21. Bist Du eine gute Zuhörerin? Es kommt darauf an. Wenn mich die Person interessiert, höre ich zu, ansonsten kann das Thema noch so spannend sein, ich schalte trotzdem ab. Wenn mir Freunde etwas Wichtiges erzählen wollen, kann ich eine sehr angenehme Zuhörerin sein (habe ich schon von einigen zu hören bekommen), aber man muss damit rechnen, schonungslos meine ehrliche Meinung mitgeteilt zu bekommen. Allerdings habe ich auch unkonzentrierte Phasen, in denen ich einfach abschalte, dann bekomme ich gar nichts mehr mit.
  22. Was isst Du zum Frühstück? Ich esse zum Frühstück Schoko-Hafer-Crunchies mit Joghurt und Orangensaft, am Wochenende ist das abwechslungsreicher, da esse ich auch Laugenstangen, Avocado,…
  23. Magst Du Gesellschaftspiele und wenn ja, welche? Ich mag beispielsweise Siedler von Catan gerne, Monopoly oder Activity, aber da bin ich für fast alles zu haben.
  24. Bist Du diszipliniert? Nein. Ich hatte es nie nötig, mich allzu sehr anzustrengen, und das tue ich auch nicht. Wenn mir etwas keinen Spaß macht, investiere ich da nicht hinein und zeige auch keine Disziplin.
  25. Kannst Du Geheimnisse gut für Dich behalten? Ja, wenn mir jemand ein Geheimnis anvertraut, behalte ich das für mich.  Ansonsten erzähle ich meiner großen Schwester jedoch alles (hab dich lieb).
  26. Bist Du ordentlich? Oje, nein. Wenn ich möchte, kann ich ordentlich sein, aber eine gewisse Unordnung finde ich menschlich und gemütlich, weiteres stört mich wenig, oft bin ich auch zu faul zum Aufräumen. Ab einer gewissen Grenze werde ich aber sehr empfindlich.
  27. Was ist Dein Lieblingsduft? Ich mag den Duft von frischem Basilikum, wie beispielsweise in selbst gemachtem Pesto. Hmmm :3
  28. Was wolltest Du früher mal werden? Mal wollte ich Tierärztin werden, mal Psychologin, mal Archäologin, aber ich wollte vor allem in den sozialen Bereich.
  29. Was ist Dein Lieblingswort? Schokolade 😀 Aber nicht nur wegen der Bedeutung, sondern weil das Wort beim Aussprechen förmlich im Mund zerfließt, es klingt zartschmelzend…
  30. Welcher Film hat Dich als Letzter zu Tränen gerührt? Das war „Ein Blind-Date mit dem Leben“. Dieser Film war so schön, traurig und lustig zugleich, ich kann ihn auf jeden Fall weiterempfehlen.
  31. Welche Spitznamen hattest Du schon? Ich wurde Geral genannt, bis jetzt nennen mich viele Freunde Gerry und ich bekomme auch Namen wie Streberin angehängt, daran habe ich mich aber mittlerweile gewöhnt.
  32. Wenn Du ein Tier wärst, welches? Eine Maus, definitiv. Sie sind meine Lieblingstiere und mir in vielem ähnlich, so wurde ich auch schon von vielen eingeschätzt. Sogar meine „letzte neue Klasse“ hat diesen Vergleich lustigerweise unabhängig von anderen schon nach zwei Wochen aufgestellt.

Das war´s auch schon mit diesem Eintrag, wenn ihr möchtet, könnt ihr natürlich auch die Fragen in den Kommentaren beantworten, das wäre bestimmt interessant. 🙂

Auf Wiederlesen,

Geraldine Maya

 

 

 

 

 

 

Time for a change

Hier sitze ich und höre im Hintergrund K. Flay – „Can´t Sleep“ in Dauerschleife (irgendwie mag ich das Lied total :D). Genauso fühlt es sich bei mir gerade an, eine Dauerschleife. Ich würde wirklich sehr viel lieber etwas Fröhlicheres posten, aber so etwas muss man sich vielleicht auch mal von der Seele schreiben. Es gibt momentan ein paar Zustände in meinem Leben, die sich wirklich mal ändern müssen/sollen und damit ich mir darüber im Klaren bin und mich auch wirklich bemühe, schreibe ich sie also hier auf. (And I know that it´s not much to say, but I swear that I´d like to change…)

Kennt ihr das, es ist Silvester, ein neues Jahr wird beginnen, und obwohl es eigentlich „nur ein neuer Tag“ ist, motiviert es einen, Veränderungen zu starten. Und das war´s auch schon – bei mir jedenfalls. Ich starte Veränderungen („Ich will ordentlicher werden“) und ein paar Wochen später wird mir das Ganze schon zu anstrengend. Jetzt will ich das (also meine Vorsätze, nicht die Ordentlichkeit, das schaffe ich eh nie) aber mal wirklich umsetzen – obwohl kein Silvester ist, ich meine, da haben wir ja auch genug damit zu tun, uns über das ungemütlich grellgraue Licht zu ärgern, das das Neujahr mit sich bringt und welches leider die weihnachtliche Stimmung verdrängt.

Sport

Ich bin nicht sportlich, mein Körper sieht zwar irgendwie so aus, was weiß ich, wieso, aber nein… Bis vor einem dreiviertel Jahr bin ich noch geklettert und es hat mir echt gefallen, das möchte ich wieder machen, außerdem gehe ich jetzt joggen, ich habe heute schon die erste Runde gedreht. Was soll ich sagen, es war anstrengend, ist ja klar, weil Joggen ein Sport ist, aber irgendwie sah das einfacher aus… Damit ich meine Motivation (Hallo? Wo ist die denn jetzt schon hin?) nicht noch weiter verliere, vielleicht kann ich dem Ganzen bald ja auch Spaß abgewinnen, lasse ich es erstmal ruhig angehen. Ich stehe ja noch ganz am Anfang. Also werde ich jetzt dreimal die Woche laufen gehen, um die 20 Minuten. Wenn es so weiter geht, wie heute, heißt das, ich jogge drei mal 5 Minuten und gehe dazwischen keuchend, und zwar so laut keuchend, dass mich sogar die gassigehenden Hunde anstarren. Ähm, also ich hoffe, das wird noch besser. Joggt jemand von euch? Und wenn ja, wie geht es euch dabei? 😀

Freunde

Das hört sich jetzt mega fies an, aber ich bin nicht zufrieden mit meinen Freunden. Ich glaube, dass ich mit anderen Menschen glücklicher wäre, deshalb möchte ich auch da etwas ändern. Zu meiner derzeitigen Situation: Meine Freunde sind alle recht depressiv und pessimistisch. In ihrer Freizeit haben sie nichts zu tun und verbringen ihre Zeit tatenlos vor Netflix (Netflix ist nichts Verwerfliches, eigentlich mag ich es, aber wenn man nichts anderes mehr macht, ist das Leben vielleicht doch uninteressant.) Also weiß ich natürlich auch nicht, über was ich mit ihnen reden soll, ergo: Ich fühle mich wie ein Alleinunterhalter, der andere mit seinem „spannenden Leben“ unterhält. Ich möchte mich nicht mit Menschen umgeben, die mich runterziehen, also versuche ich, mich umzuorientieren, was schwer ist, da ich meine Freunde ja mag. Nur glaube ich nicht, dass sie mir guttun. Ich arbeite daran, aber was habt ihr für Erfahrungen und Tipps?

Kreativität

Ich mache gerne DIYs, nähe, zeichne, schreibe Gedichte… Nur leider vieeel zu selten, irgendwie komme ich nicht dazu. Das soll sich jetzt ändern. Ich nehme mir vor, jeden Tag etwas zu zeichnen, sei es noch so klein, und versuche, öfter meine Kreativität auszuleben. Zum Beispiel möchte ich öfter meine Inspirationen in Gedichte umsetzen etc. Und vielleicht bekommt ihr ja auch was davon mit (hättet ihr da Lust drauf?), und ich lade ein Gedicht oder DIY hoch.

Uuund das Schreiben

Ich schreibe gerne, auch Geschichten. Das möchte ich jetzt öfter machen. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, mindestens einmal die Woche einen Blogbeitrag zu posten und probiere auch mal Wattpad aus, mal schauen ob  mir das gefällt.

*

Sooo, das sind meine momentanen, Ziele. Was habt ihr für Ziele? Schreibt sie doch in die Kommentare! Ich jedenfalls habe beim Schreiben ein wenig Klarheit gewonnen und vielleicht konnte ich ja auch den ein oder anderen inspirieren.

Auf Wiederlesen,

Geraldine Maya 🙂